Theres Roth-Hunkeler und Laura Vogt

Fr. 26.04.24
19:00

Schlachthaus Theater

Einzelticket: 17.- / 10.- / 30.-

Festival- & Tagespässe
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Œuvres

Die Reihe um 19 Uhr steht für kulturpolitische Schwerpunkte. In diesem Jahr werfen drei Schreibende der jüngeren Generation einen Blick auf das Gesamtwerk von drei Autorinnen, die stilistisch prägend sind, deren Werke literarische Dokumentationen der jüngeren Zeitgeschichte sind. Dieser transgenerationale Austausch stellt die Œuvres von drei Literaturschaffenden ins Rampenlicht, wobei Erfahrungsschätze geteilt, über Arbeitstechniken und Praxis nachgedacht, literarische Inspiration und geglückte Zeilen beleuchtet werden.

Theres Roth-Hunkeler, *1953, lebt als Autorin in Baar und Berlin. Sie schreibt und publiziert seit 35 Jahren Erzählungen, Romane und Essays, für die sie vielfach ausgezeichnet worden ist. Zuletzt erschienen die Romane Allein oder mit andern (2019), Geisterfahrten (2021) und Damenprogramm (2023) in der edition bücherlese. Sie leitet verschiedene Lesezirkel und veranstaltet und moderiert bei der Literarischen Gesellschaft Zug und beim Literaturfestival Höhenflug in Zug. Bis 2017 hat Theres Roth-Hunkeler zudem u.a. an der Hochschule der Künste in Bern und am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel unterrichtet.

www.roth-hunkeler.ch

Laura Vogt, *1989, hat Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Nach So einfach war es also zu gehen (2016) und Was uns betrifft (2020) erschien zuletzt der Roman Die liegende Frau (2023) in der Frankfurter Verlagsanstalt. Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische, dramatische und journalistische Texte und ist immer wieder in interdisziplinäre Projekte involviert. Sie verfasste das Musiktheater Die Traumbeschauten (2019) und das Libretto Auf der Haut (2023) und betreibt gemeinsam mit dem Autor Karsten Redmann den Textkiosk. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet.

www.lauravogt.ch